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Individueller Textildruck

Scheibentönung

Bei Fahrzeugen werden die hinteren Fenster ab der B-Säule (Heckscheibe und die hinteren Seitenscheiben) getönt. Sie können dabei zwischen drei gängigen Tönungsgraden wählen.

Vorteile

• Spürbar kühlere Temperatur im Fahrzeuginnenraum
• Entlastung der Klimaanlage und Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs
• 99%iger Schutz vor UV-Strahlung
• Schutz vor Ausbleichen oder Vergilben der Innenausstattung
• Aufwertung der Fahrzeugoptik
• Blendschutz
• Blickschutz von außerhalb (je nach Tönungsgrad)
• Weitgehender Splitterschutz bei Unfällen und Glasbruch.
• Erhöhter Einbruchschutz

Flachglas
(Blendschutz, Sichtschutz und Wärmerückleitung)

Bitte beachten Sie...

Bis auf wenige Ausnahmefälle sind Scheibentönungen im Bereich der Fahrer- & Beifahrerscheiben vom Kraftfahrtbundesamt bisher verboten. Im Straßenverkehr sieht man natürlich viele Fahrzeuge, die auch in diesem Bereich getönt sind. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um „nicht ganz“ legale Eintönungen. Die wenigen Ausnahmen liegen bei Autoglasfilmen, die nahezu klarsichtig sind. Doch selbst diese Materialien darf man nur auf ungetöntes Klarglas fixieren (ab Bj. 96 sind nahezu alle Fahrzeuge mit einer minimalen Color- oder Wärmeschutzverglasung ausgestattet). Durch eine geschickte Folienkombination im Bereich der hinteren Scheiben lässt sich der Lichteinfall in den Innenraum jedoch so reduzieren, dass auch der vordere Scheibenbereich zumindest von außen leicht getönt erscheint.


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